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17.10.2017 – Bewerbung für den Innovationsfonds ab jetzt möglich

Innovationen in der Lehre sind unverzichtbar und tragen wesentlich zur Entwicklung unserer Hochschule bei. Um neue Konzepte zu entwickeln und in der Praxis testen zu können, stellt der Innovationsfonds der Hochschule Coburg bis zum Sommersemester 2020 pro Semester 35.000 Euro Fördermittel zur Verfügung.

Im Fokus stehen die drei großen Themen Lernen, Lehre und Prüfungsformate. Lehrende sowie Bachelor- und Masterstudierende aller Studiengänge sind aufgerufen, innerhalb dieser drei Kernbereiche Ideen zu entwickeln, um bestehende Formate weiterzuentwickeln oder neue zu kreieren. Von E-Learning-Tools über alternative Prüfungsformen bis hin zu Service Learning: Gefördert werden Innovationen, die Zukunftspotential haben und auf Leitideen der Hochschule Coburg basieren. Im besten Falle finden sie Aufnahme in bestehende Lehrpläne.

Über die zu fördernden Projekte in Höhe von maximal bis zu 10.000 Euro entscheidet eine Jury aus Hochschulmitgliedern und Externen. Förderungen bis 500 Euro werden nach dem Windhundprinzip vergeben – hier entscheidet das Eingangsdatum der Anträge darüber, welche innovativen Lehr-/ Lernprojekte unterstützt werden. Anträge können bis zum 14. November 2017 eingereicht werden. Für die Antragsstellung genügt das Ausfüllen des einheitlichen Antragsformulars. Dieses und weitere Informationen zum Innovationsfonds sind online abrufbar unter www.studieren-in-coburg.de/innovationsfonds.

Ansprechpartnerin für den Innovationsfonds ist Frau Sonja Lehmann (innovationsfonds(at)hs-coburg.de)

 

02.10.2019 – Mit „Game of Thrones“ erfolgreich ins Studium gestartet

Für Rike Haagen ist der Weg ins Studium schon vor dem eigentlichen Beginn geglückt. Zusammen mit rund 450 ihrer Kommilitonen ist sie der Einladung der Hochschule Coburg gefolgt, bereits vor dem offiziellen Startschuss am 1. Oktober an den Campus in der Friedrich-Streib-Straße zu kommen. Das Ziel: gemeinsam „anCOmmen“. „Am Anfang war schon etwas Nervosität da, aber die ist schnell verflogen“, so die gebürtige Coburgerin, die nach einem Studiengangswechsel ab dem Wintersemester Bauingenieurwesen an der Hochschule Coburg studieren wird. Drei Tage hatten sie und die anderen Erstsemester aus insgesamt acht Studiengängen Zeit, sich untereinander und mit ihrem neuen Studienort vertraut zu machen: auf einer Rallye erkundeten sie den Campus und die Stadt Coburg, es gab ein gemeinsames Abendessen in der Mensa und einen Tag lang wurde fachübergreifend in Gruppen ein kleines Projekt bearbeitet und dieses anschließend öffentlich präsentiert. Begleitet wurden sie dabei von sechs hauptamtlichen und 50 studentischen Tutoren, die die Erstsemester während der Veranstaltung und auch die kommenden Wochen bei Fragen rund um das Studium begleiten.

Zunächst stand für Rike Haagen aber erst einmal ihr Tagesprojekt an. Die Aufgabe: aus alten Kartons, Getränkeverpackungen und Sprühkleber ein Sitzmöbel zu entwerfen, auf dem sich auch tatsächlich Platz nehmen lässt. Am Ende steht ein stabiles Möbelstück, das an den „Eisernen Thron“ der TV-Serie „Game of Thrones“ angelehnt ist. „Die Jungs haben den Stuhl gebaut und die Mädels aus Toilettenpapierrollen die Schwerter“, so die Studentin. „Das gemeinsame Projekt ist eine tolle Möglichkeit, uns untereinander besser kennenzulernen.“ Zudem ist es ein spielerischer Einstieg in die Projektarbeit, ein Format, das den Erstsemestern im Laufe ihres Studiums immer wieder begegnen wird. Für das anstehende Semester fühlt sie sich dank „anCOmmen“ nun bestens gerüstet: „Ich kenne nun die wichtigsten Anlaufstellen an der Hochschule und meine neuen Kommilitonen. Jetzt kann es losgehen!“

Rike Haagen (r.) und Beatrice Göggelmann mit ihrer Interpretation des „Eisernen Throns“. Weitere Bilder unter https://www.facebook.com/hscoburg. Bild: Frank Wunderatsch

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