Interdisziplinär studieren -
Individuell fördern.

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So geht Studieren heute: interdisziplinär und individuell gefördert! Das Projekt „Der Coburger Weg“ ermöglicht dies in zehn Studiengängen an der Hochschule Coburg. Der Coburger Weg ist ein „Qualitätspakt Lehre“-Projekt, welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.

Das Projekt versetzt Studierenden die Lage, sich besser auf eine sich ändernde Arbeitswelt 4.0 vorzubereiten. Diese fordert verstärkt von unseren Absolventen neben fachlichen auch grundlegende Kompetenzen. Wir haben Studium und Lehre auf diese beruflichen und gesellschaftlichen Veränderungen ausgerichtet. Wir gestalten die Lehre und unsere Lehrangebote interdisziplinär, fördern Studierende zielgerichtet und unterstützen innovative Lehr-Lern-Angebote nachhaltig. Dies sind die drei Säulen unseres Konzeptes.

Für dieses Konzept hat 2019 der Stifterverband und die Volkswagenstiftung die Hochschule Coburg als erste Hochschule in Bayern mit den Genius Loci-Preis für Lehrexzellenz ausgezeichnet.

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News

Von Studierenden für Studierende

28. Mai 2020

Für das Projekt „Kapitalismus – Quo Vadis?“ arbeiten Studierende der Sozialen Arbeit sowie der Betriebs- und Industriewirtschaft zusammen. Wie für die meisten ihrer Kommiliton*innen bedeutet das aktuell: online und von zuhause aus. Neben der theoretischen Auseinandersetzung soll am Ende ein Buch zum Thema veröffentlicht werden. Für den Dozenten, Dipl.-Betriebswirt (FH) Peter Bieber, eine Herzensangelegenheit.

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Prüfungsvorbereitung einmal anders

20. Mai 2020

Aktuell werden Lehre und Begleitangebote für Studierende an der Hochschule Coburg aufgrund der Corona-Pandemie hauptsächlich in digitaler Form angeboten. Das trifft auch auf die Fachtutorate zu. Julia Weigerstorfer ist Studentin der Betriebswirtschaft und tutoriert selbst zwei Fächer. An die Umstellung auf Onlinetutorate mussten sich alle Beteiligten aber erst gewöhnen.

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Mit Cuttern und Maßband nach Thailand

18. Mai 2020

Auf Anregung des Architekten Jan Glasmeier bauten neun Architekturstudierende zusammen mit ihren Dozenten Prof. Dr. Rainer Hirth und Sebastian Stößel Schlafhäuser für insgesamt 50 Jungen und Mädchen der Bwe K`lar School im Flüchtlingsort Mae Ku, im Norden Thailands. Die Kinder stammen aus Myanmar und sind zum Teil Waisen und unbegleitet oder mit ihren Eltern geflohen. Eine der Studierenden der vom Innovationsfonds der Hochschule unterstützten Projektgruppe: Leonie Schwarz. Die junge Studentin nahm Ende 2019 an einem sogenannten Stegreif, einem kleinen Architekturwettbewerb, teil und konnte mit ihrem Entwurf überzeugen. Im Interview berichtet sie von den Freuden und Herausforderungen ihrer Reise.

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