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Aktionstag zum wissenschaftlichen Schreiben

Stephanie Grimm erläutert Studierenden unterschiedliche Literaturtypen und die Anforderungen an die korrekte Quellenangabe.

Das Schreiblabor und die Hochschulbibliothek luden Studierende dazu ein, sich zu verschiedenen Themen des wissenschaftlichen Schreibens fortzubilden und auszutauschen. Eine Sofa-Diskussion mit Expert*innen der Hochschule hob die Bedeutung wissenschaftlicher Arbeitstechniken für das spätere Berufsleben hervor.

Literaturverwaltung mit Citavi, Onlinequellen korrekt zitieren, einen Projektbericht fristgerecht anfertigen – die Anforderungen wissenschaftlichen Schreibens an Studierende sind hoch und erfordern ein fachliches Know-how, das nicht nebenbei erlernt werden kann. In kurzen Vorträgen, Workshops und Coffee Lectures bot eine Kooperation von Schreiblabor und Bibliothek Unterstützung an. Am Aktionstag „Hochschule à la Carte“ konnten interessierte Studierende aus über 20 Kurzveranstaltungen wählen und ihr Wissen über wissenschaftliche Literaturrecherche oder den Umgang mit dem OPAC vertiefen. Eigene Texte durften mitgebracht und vor Ort in den Räumlichkeiten der Bibliothek besprochen werden. Zum Abschluss ordnete eine Expert*innenrunde die Themen des Aktionstags ein. Prof. Dr. Jürgen Terpin (Fakultät Elektrotechnik und Informatik), Christian Erkenbrecher (Career Service), Stephanie Grimm (Schreiblabor) und Michael Schmitt (Bibliothek) diskutierten mit den Studierenden Kurt Hähnlein sowie Michael Reiche über die Notwendigkeit wissenschaftlichen Schreibens und wagten einen Blick über die Hochschule hinaus auf die Anforderungen des späteren Berufslebens.

Studentische Schreibgruppen nehmen Arbeit auf

„Ich habe neue Lesetechniken kennengelernt, die ich für meine Arbeiten verwenden kann, um Literatur schneller bewerten zu können“, freut sich Kurt Hähnlein, Student im Master Betriebswirtschaft und zudem wissenschaftliche Hilfskraft im Schreiblabor. Mara Schiffler studiert im ersten Semester Integrative Gesundheitsförderung und besuchte einen Workshop, um einen Einstieg in das Thema wissenschaftliches Schreiben zu erhalten. „Ich habe Ansprechpartner für meine Fragen kennengelernt und auch einen Folgetermin mit den Mitarbeiterinnen des Schreiblabors ausgemacht“, so die junge Frau. Damit steht sie nicht allein: Im Nachgang bildeten Teilnehmende verschiedene Schreibgruppen, um ihr Wissen vertiefen und sich auch über den Aktionstag hinaus weiter treffen und bei ihren Schreibprojekten unterstützen zu können.

Verfasst von: Franziska Koch, Marketing und Kommunikation, Der Coburger Weg, Hochschule Coburg