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CALL FOR PAPERS zum Coburger Symposium 2020 „Schreiben in den Fächern“

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CALL FOR PAPERS

Der Dialog um das wissenschaftliche Schreiben eröffnet Hochschulen und Universitäten vielfältige Perspektiven auf Beratungs- bzw. Förderangebote und Schreibforschung.

Das Coburger Symposium 2020 – Schreiben in den Fächern knüpft an diesen Dialog an, es soll gemeinsame Schnittstellen in der Kooperation zwischen Fachlehre und Schreibförderung in einem mehrkulturellen und mehrsprachigen Hochschulalltag sowie mögliche Ansätze für die Schreibforschung mit den verschiedenen Akteuren (Schreibzentrumsleitende und -mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, Dozentinnen und Dozenten, Leiterinnen und Leiter von Tutoren-Programmen) erörtern.

Im Fokus steht der Austausch über Programme und Konzepte zur Entwicklung wissenschaftlicher Schreibkompetenz in den Fächern. Wir möchten den im Rahmen des Qualitätspakts Lehre (bis Ende 2020) angestoßenen Dialog um die Förderung der Schreibkompetenz in der Wissenschaftssprache Deutsch aufnehmen und in von Expert/innen geleiteten Workshops diskutieren.

Ausdrücklich begrüßen wir Beiträge von Kolleginnen und Kollegen, die sich mit der Förderung von wissenschaftlicher Schreibkompetenz in den Fächern aus der Perspektive der Universität und/oder Hochschule für angewandte Wissenschaften befassen, um in Workshops gemeinsame Themenfelder beschreiben zu können. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion werden die Ergebnisse aus den einzelnen Workshops ausgetauscht und diskutiert.

Wir freuen uns darauf, Sie zum Coburger Symposium 2020 – Schreiben in den Fächern an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg begrüßen zu dürfen!

Die Anmeldung wird von 15. Oktober 2019 bis 15. Dezember 2019 möglich sein.

 

Einreichen der Beitragsvorschläge für den Call for Papers

Bitte senden Sie Ihren Beitragsvorschlag in Form eines Abstracts (250 – 300 Wörter) bis zum 02. November 2019 an

schreiben-in-den-faechern@hs-coburg.de

Nach einem Peer-Review-Verfahren erhalten die Beiträgerinnen und Beiträger eine Rückmeldung bis zum 15. November 2019.

Das Abstract enthält…

  1. den Titel des Beitrags,
  2. den direkten Bezug zu den Fragestellungen des ausgewählten Workshops
  3. einen innovativen Ansatz für die Schreiblehre in einem Fach
  4. Beispiele für eine curriculare Entwicklung schreibintensiver Lehr-/Lernformate
  5. ausgewählte Literatur
Keynote und Workshops
KEYNOTE

Sauklaue – Handkrämpfe – Kopfschmerzen: Das Elend mit dem Schreiben im Studium

(Christoph Nickenig, Freie Universität Bozen)

Ein Blick aus der Testpraxis auf das Schreiben in mehrsprachigen akademischen Kontexten

Man muss sich nicht auf den Apokalyptiker Manfred Spitzer berufen, um festzustellen, dass die heute produzierte und in Umlauf gebrachte Menge an Text häufig umgekehrt proportional zur Qualität des Geschriebenen ist. Wer die Elaborate bewerten muss, beklagt häufig einen eklatanten Mangel, einen Argumentationsstrang aufzubauen und verständlich durchzuführen.

Die schriftliche Produktion ist in fast allen Prüfungsformaten die große Hürde. Vermutlich wären die Durchfallquoten bei weitem niedriger, wenn man die Textlänge auf 150 oder 180 Zeichen herunterschrauben würde. Wir Sprachlehrer halten stattdessen auch in Zeiten von Twitter, Whatsapp und Instagram noch an so altbackenen Textsorten wie Stellungnahmen, Erörterungen, Briefen und Aufsätzen fest. Das hat mit dem Alltag der Studierenden kaum etwas zu tun, ist im Studium aber sehr wohl gefragt und um dieses Spannungsfeld soll es in meinem Beitrag gehen. An dieser „Bruchkante“ entsteht plötzlich ein beachtliches Konfliktpotential. Kritische Fragen nach Sinn und Unsinn von Schreibaufträgen werden dann zusätzlich verschärft, wenn die Bewertung nicht transparent gemacht wird.

Der Plenarvortrag kommt dezidiert aus der Richtung des Testens von sprachlicher Kompetenz und aus einer mehrsprachigen Perspektive. Gerade in dieser Hinsicht scheint jedoch immer noch ein Ansatz zu einer echten Mehrsprachigkeitsdidaktik auch für das Schreiben akademischer und wissenschaftlicher Texte zu fehlen. Dabei sollten wir unsere eigenen Standards hinterfragen und uns für innovative Elemente und interkulturelle Eigenarten in den Texten von Studierenden öffnen.

WORKSHOP 1

Lerntraditionen: Warum das Schreiben in den sozial- und geisteswissenschaftlichen Fächern neu gedacht werden kann.

(Maike Wiethoff, Annika Limburg, Schreibzentrum - Ruhr Universität Bochum)

Die Seminararbeit im traditionellen Sinne ist eine innerhalb der Diskursgemeinschaft verortete schriftliche Auseinandersetzung mit einem fachlichen Problem oder Thema: War sie in ihren Anfängen zu Beginn des 19. Jahrhundert jedoch nur für wenige besonders begabte Studierende vorgesehen, eng an ein Seminar gebunden, das als Diskursgemeinschaft fungierte, und wurde in diesem diskutiert und weiterentwickelt, so ist sie heute ihrem ursprünglichen Kontext entbunden ein Prüfungsinstrument, der „Schreibanlass ist für den Studierenden im doppelten Sinne Scheinanlass“ (Pohl 2007).

Auf diese Weise gerät zum einen das Potential des Schreibens als Lerninstrument aus dem Blick. Insbesondere innerhalb der Geisteswissenschaften wird Wissen durch Reflektion und Diskussionen, Lesen und Schreiben gewonnen. Zum anderen wird Schreiben fälschlich als eine Art Schlüsselkompetenz begriffen, als eine Fähigkeit, die sich unabhängig von der Auseinandersetzung mit fachlichen Inhalten entwickeln ließe.  Dass das Schreiben im Fach untrennbar mit fachspezifischen Denk- und Handlungsweisen verknüpft ist, dass sich diese daher durch Schreiben besonders gut und tiefgehend aneignen lassen und fachspezifisches Schreiben nur durch diese konzeptionelle Verknüpfung angemessen begriffen werden kann, sind wichtige Erkenntnisse einer zeitgemäßen Schreibdidaktik.

Wir möchten deshalb in diesem Workshop Konzepte versammeln, die Schreiben und Fachlehre zusammen denken. Interessant kann hier beispielsweise sein:

  • Welche Konzepte situieren Hausarbeiten in einen authentischeren Schreibkontext?
  • Welche Textformen eignen sich zur Einübung fachwissenschaftlicher Denk- und Handlungsweisen?
  • Welche Formate schreibintensiver Lehre haben sich in den Geisteswissenschaften etabliert?
  • Welche Ansätze verknüpfen Lesen, Schreiben, Diskutieren und Reflektieren in Lehrveranstaltungen?

Literatur:

Carter, Michael (2007): Ways of Knowing, Doing, and Writing in the Disciplines. In: College Composition and Communication, Vol. 58, No. 3, pp. 385-418.

Lahm, Swantje (2016): Schreiben in der Lehre. Handwerkszeug für Lehrende. Opladen, Toronto: Barbara Budrich.

Pohl, Thorsten (2009): Die studentische Hausarbeit. Rekonstruktion ihrer ideen- und institutionsgeschichtlichen Entstehung. Heidelberg: Synchron.

Pohl, Thorsten (2007): Studien zur Ontogenese wissenschaftlichen Schreibens. Tübingen: Niemeyer.

Steinhoff, Torsten (2007): Wissenschaftliche Textkompetenz. Sprachgebrauch und Schreibentwicklung in wissenschaftlichen Texten von Studenten und Experten. Tübingen: Niemeyer.

WORKSHOP 2

Auf neuen Pfaden: Wie kann Schreiblehre und -beratung in natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fächern gelingen?

(Andreas Hirsch-Weber, Cristina Loesch, HOC- KIT Karlsruhe)

Studienbegleitende Formate zur Förderung akademischer Schreib- und Textkompetenzen in den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fächern haben in den letzten Jahren an Stellenwert gewonnen. Diese Entwicklung zeigt sich nicht nur im Portfolio deutschsprachiger Schreibzentren, sondern auch in einer zunehmenden Beschäftigung mit den theoretischen Grundlagen einer MINT-Fachschreibdidaktik (vgl. Hirsch-Weber/Scherer 2016; Graßmann/Lichtlein 2016; Graßmann 2018; Hirsch-Weber/Loesch/Scherer 2019; JoSch 19 1/2020). Schwerpunkte bilden dabei z. B. Überlegungen zur (institutionellen) Einbindung von schreibdidaktischen Angeboten in die Curricula der Fächer, zum Erwerb von Fachsprache unter Berücksichtigung des Student-Life-Cycle und zu Wechselwirkungen zwischen (experimentellen) Forschungsdesigns und Schreibprozessen im genannten Fächerspektrum. Eine besondere Herausforderung stellt schließlich der Umgang mit disziplinentypischen Textsorten und konventionellen Stilvorgaben dar.

Der Workshop hat das Ziel, Gelingensbedingungen der MINT-Schreibdidaktik zu diskutieren. Dabei sind Kurzvorträge und Poster-Präsentationen sehr willkommen, die sich z. B. an folgenden Leitfragen orientieren können:

  • Wie lassen sich Erkenntnisse aus der Schreibforschung bzw. Schreibwissenschaft auf die schreibdidaktische Praxis übertragen?
  • Welche didaktischen Methoden werden eingesetzt, um entsprechende Lehr- und Beratungsformate zu konzipieren?
  • Können erfolgreiche schreibdidaktische Lehr-/Lernformate identifiziert werden, die sich für eine grundlegende Ausbildung schriftsprachlicher Kompetenzen in diesen Fächern musterhaft eignen?
  • Ist die Einbindung von Fachvertreterinnen und Fachvertretern sinnvoll bzw. notwendig, um Aussagen zu Schreib- und Textkompetenz in den MINT-Fächern treffen zu können?

Literatur:

Graßmann, Regina/Lichtlein, Michael (Hg.) (2016): Interdisziplinäre Konzepte: Akademisches Schreiben in den Natur- und Ingenieurwissenschaften. Coburg: Hochschule Coburg.

Graßmann, Regina (Hg.) (2018): Die Schreibübung in den Natur- und Ingenieurwissenschaften. Göttingen: Cuvillier.

Hirsch-Weber, Andreas/Loesch, Cristina/Scherer, Stefan (Hg.) (2019): Forschung für die Schreibdidaktik: Voraussetzung oder institutioneller Irrweg? Weinheim: Beltz Juventa.

Hirsch-Weber, Andreas/Scherer, Stefan (Hg.) (2016): Wissenschaftliches Schreiben in Natur- und Technikwissenschaften. Neue Herausforderungen der Schreibforschung. Wiesbaden: Springer Fachmedien.

JoSch – Journal der Schreibberatung 19 (1/2020): Schreiben in den MINT-Fächern – STEM Writing.

WORKSHOP 3

Schreiben in mehreren Sprachen: Wissenschaftliches Schreiben in der Zweitsprache Deutsch und Englisch.

(Stephanie Grimm, Hochschule Coburg, Olja Larrew, Hochschule RheinMain)

Beim Schreiben in der L2 gilt es zunächst, die Voraussetzungen der Studierenden und die Bedingungen an der eigenen Hochschule adäquat einzuschätzen. Die individuelle Bildungsbiographie, kulturelle Unterschiede sowie Zielvereinbarungen im Bereich der Internationalisierung spielen eine Rolle.  Die Verbindung von Sprachkompetenz, Textsortenwissen und Fertigkeiten im Bereich akademisches Schreiben ist gefragt, um hier erfolgreich zu sein. Für Schreibberatende und Entwicklerinnen und Entwickler von Konzepten zur Förderung dieser Kompetenzen stellt sich somit die Frage: Wie kann akademische Schreibkompetenz in der L2 Deutsch / Englisch gefördert werden?

Im Bereich der individuellen Angebote:

  • Welche Möglichkeiten gibt es, Präsenzsprechstunden mehrsprachig zu gestalten (vgl. Tilmans, 2019)?
  • Wie sollten mehrsprachige Schreibprozesse begleitet werden (Orientierung an der Erstsprache oder an der Zielsprache, vgl. ebd.)?
  • Welche Rolle spielen psychologische und kulturelle Prozesse bei der Betreuung von mehrsprachigen Schreibenden (vgl. Kammhuber, 2012)?

Im Bereich der studienbegleitenden Förderung:

  • Sollten Fachsprachkurse mit fächerübergreifenden Workshops zur akademischen Schreibkompetenz kombiniert werden?
  • Sollen implizite Schreibkonventionen in Texten der Zielsprache eingeübt werden oder soll die kulturelle Identität als WissenschaftlerIn bewahrt werden (vgl. Meyer, 2019)?
  • Wie sinnvoll ist im Bereich des mehrsprachigen Schreibens eine tutorielle Begleitung von Lehrformaten (Textfeedback, vgl. Knorr, 2012)?

Gerne möchten wir im Rahmen des Workshops diese und ähnliche Fragen diskutieren. Ziel des Workshops ist es, Empfehlungen zur Förderung von akademischer Text- und Schreibkompetenz in der L2 Deutsch / Englisch zu formulieren.

Literatur:

Kammhuber, Stefan (2012): Papier ist geduldig - der Leser selten. Die psychologische Dynamik interkulturellen Schriftverkehrs. In: Dagmar Knorr und Annette Verhein-Jarren (Hg.): Schreiben unter Bedingungen von Mehrsprachigkeit. 1st, New ed. Frankfurt a.M.: Peter Lang GmbH Internationaler Verlag der Wissenschaften (Textproduktion und Medium, 12).

Knorr, Dagmar (2012): Textkommentierungen. Formen und Funktionen. In: Dagmar Knorr und Annette Verhein-Jarren (Hg.): Schreiben unter Bedingungen von Mehrsprachigkeit. 1st, New ed. Frankfurt a.M.: Peter Lang GmbH Internationaler Verlag der Wissenschaften (Textproduktion und Medium, 12), S. 75–98.

Meyer, Heike (2019): Ins wissenschaftliche Schreiben auf Englisch hineinwachsen. Strategien von vier internationalen PhD-Studierenden in Australien. In: JoSch - Journal der Schreibberatung 10 (17), S. 11–19.

Tilmans, Anna (2019): Individuelle Mehrsprachigkeit von Berater*innen in einer Schreibberatung nutzen. In: JoSch - Journal der Schreibberatung 10 (17), S. 20–27.

WORKSHOP 4

Text-Bild-Text: Wie können wir Bild-Schreibkompetenz (Bild-Text-Verbindungen analysieren und erstellen) vermitteln?

(Regina Graßmann, Hochschule Coburg, N.N.)

Studierende in den Studiengängen der angewandten Wissenschaften (z.B. Natur- und Ingenieurwissenschaften, Architektur, Design u.a.) stehen zunehmend vor der Herausforderung multimodale Textsorten (z.B. Wissenschaftliches Poster, Texte für Websites, (Video)Booklet, (Lern)Video, Game Based Learning) in Lehre und Fachkommunikation einzusetzen bzw. zu verfassen. Dies setzt nicht nur die Fähigkeit des Lesens multimodaler Texte und des Erfassens modellhafter Lösungsmuster voraus, um die Funktion der verschiedenen Modi und deren Beziehung textsortenspezifisch einschätzen zu können, sondern erfordert auch ein Wissen um die Grundlagen und die Ziele der Semiotik (Theorie). Die Vermittlung von Lese- und Schreibkompetenzen (Praxis), welche die Studierenden befähigen soll, diese spezifische Kohärenz zwischen den Modi zu erfassen, gestalterisch umzusetzen und Schreibkompetenzen zu entwickeln, blieb in der Diskussion um Methoden einer innovativen Schreiblehre bisher eher wenig berücksichtigt.

Dieser Workshop will diese Herausforderung auf dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung multimodaler Textsorten, bedingt durch digitale Lehr-/Lernformate, bewusst thematisieren und Lösungsansätze für Schreibkurse zu diesem Themenfeld formulieren, insbesondere Übungsaufgaben diskutieren, welche den Prozess des Schreibens fokussieren.

Demnach versteht sich der Workshop als ein Forum, in dem sich Beiträge aus verschiedenen Fächern, die sich mit der Gestaltung multimodaler Textsorten auseinandersetzen, versammeln können. Ausdrücklich gewünscht sind Beiträge aus gestalterischen Fächern (Architektur, Design u.a.), Wirtschaftswissenschaften und MINT-Fächern, die didaktische Ansätze für die Vermittlung multimodaler Schreibkompetenzen entwickelt haben und diese zur Diskussion bringen wollen.

Literatur:

Aebi, Adrian; Frischherz, Bruno; Mohr, Seraina: Netzdossiers - Kooperatives Schreiben mit Wiki an der Fachhochschule. In: Zeitschrift Schreiben, S. 1–8. Online verfügbar unter https://zeitschrift-schreiben.eu/globalassets/zeitschrift-schreiben.eu/2009/aebi_frischherz_mohr_netzdossiers.pdf, zuletzt geprüft am 16.07.2019.

Bean, John C.; Weimer, Maryellen (2011): Engaging ideas. The professor's guide to integrating writing, critical thinking, and active learning in the classroom. Second edition. San Francisco: Jossey-Bass (The Jossey-Bass higher and adult education series). Online verfügbar unter http://site.ebrary.com/lib/alltitles/docDetail.action?docID=10488525.

Kruse, Otto; Ruhmann, Gabriela (2006): Prozessorientierte Schreibdidaktik. Eine Einführung. In: Otto Kruse, Katja Berger und Marianne Ulmi (Hg.): Prozessorientierte Schreibdidaktik. Schreibtraining für Schule, Studium und Beruf. 1. Aufl. Bern: Haupt, S. 13–38.

Orr, Susan; Blythman, Margo; Mullin, Joan: Designing Your Writing/Writing Your Design: Art and Design Students Talk About the Process of Writing and the Process of Design. In: Across the Disciplines: Interdisciplinary Perspectives on Language, Learning and Academic Writing. Special Issue WAC., S. 1–12. Online verfügbar unter http://wac.colostate.edu/atd/visual/orr_blythman_mullin.cfm, zuletzt geprüft am 16.07.2019.

Stöckl, Hartmut (2011): Sprache-Bild-Texte lesen. Bausteine zur Methodik einer Grundkompetenz. In: Hans-Joachim Diekmannshenke, Michael Klemm und Hartmut Stöckl (Hg.): Bildlinguistik. Theorien - Methoden - Fallbeispiele. Berlin: Erich Schmidt Verlag (Philologische Studien und Quellen, 228).

 

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