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Coburger Symposium 2020: „Schreiben in den Fächern“

Der Dialog um das wissenschaftliche Schreiben eröffnet Hochschulen und Universitäten vielfältige Perspektiven auf Beratungs- bzw. Förderangebote und Schreibforschung. Das Coburger Symposium 2020 – Schreiben in den Fächern knüpft an diesen Dialog an.

Der Dialog um das wissenschaftliche Schreiben eröffnet Hochschulen und Universitäten vielfältige Perspektiven auf Beratungs- bzw. Förderangebote und Schreibforschung. Das Coburger Symposium 2020 – Schreiben in den Fächern knüpfte an diesen Dialog an. Es sollte gemeinsame Schnittstellen in der Kooperation zwischen Fachlehre und Schreibförderung in einem mehrkulturellen und mehrsprachigen Hochschulalltag sowie mögliche Ansätze für die Schreibforschung mit den verschiedenen Akteuren (Schreibzentrumsleitende und -mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, Dozentinnen und Dozenten, Leiterinnen und Leiter von Tutoren-Programmen) erörtern.

Aktuelles

Wir danken allen Beitragenden herzlich für Ihre Beteiligung am Coburger Symposium 2020: Schreiben in den Fächern.

Wir planen eine Publikation mit dem Arbeitstitel „Schreiben in den Fächern – Perspektiven und Anwendungsszenarien der Schreibdidaktik.“ Der Band will standortspezifische Entwicklungen an den Hochschulen als auch innovative methodische Konzepte zum Schreiben in den Disziplinen bündeln. Ferner fokussiert die Publikation sowohl fachspezifische als auch fachübergreifende Entwicklungen und innovative Konzepte akademischer Schreiblehre in den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie in natur- und ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen.

Hiermit ergeht unsere herzliche Einladung an Sie einen Beitrag einzureichen. Wir freuen uns, wenn Sie an diesem gemeinsamen Projekt interessiert sind und erbitten eine Rückmeldung bis spätestens 16. März 2020.

Informationen zum Symposium
Inhalte des Symposiums

Im Fokus stand der Austausch über Programme und Konzepte zur Entwicklung wissenschaftlicher Schreibkompetenz in den Fächern. Wir haben den im Rahmen des Qualitätspakts Lehre (bis Ende 2020) angestoßenen Dialog um die Förderung der Schreibkompetenz in der Wissenschaftssprache Deutsch aufgenommen und in von Expert/innen geleiteten Workshops diskutiert.

Workshop 1 beschäftigte sich mit Lerntraditionen und stellte die Frage(n), wie und ob das Schreiben in sozial- und geisteswissenschaftlichen Fächern neu gedacht werden kann (Workshopleitung: Maike Wiethoff und Dr. Anika Limburg, Ruhr Universität Bochum).

Workshop 2 behandelte innovative Konzepte in den MINT-Fächern (Auf neuen Pfaden: Wie kann Schreiblehre und -beratung in natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fächern gelingen? Workshopleitung: Andreas Hirsch-Weber und Cristina Loesch, KIT Karlsruhe) Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wurden die Ergebnisse aus den einzelnen Workshops ausgetauscht und diskutiert.

Damaliges Tagungsprogramm

Foyer Gebäude 5

07.30 Uhr   Ankommen, Anmeldung

Dr. Schneider-Hörsaal, Raum 5-002

08.30 Uhr   Begrüßung (Prof. Dr. Michael Lichtlein, Vizepräsident für Lehre und Qualitätsentwicklung)

08.45 Uhr   Grußworte: (Prof. Dr. Birgit Enzmann, Projektleitung „Der Coburger Weg“)

09.00 Uhr   Keynote 1: Sauklaue – Handkrämpfe – Kopfschmerzen: Das Elend mit dem Schreiben im Studium (Dr. Christoph Nickenig, Freie Universität Bozen)

09:30 Uhr   Keynote 2:  Schreiben in den Fächern – Anforderungen aus Sicht des Praktikers (Dr. Markus Nickl, doctima GmbH)

Foyer Gebäude 5

10.00 Uhr   Kaffeepause

Raum 5-212

10.15 Uhr    Workshop 1: Lerntraditionen: Warum das Schreiben in den sozial- und geisteswissenschaftlichen Fächern neu gedacht werden kann (Maike Wiethoff, Dr. Anika Limburg, Schreibzentrum Ruhr Uni Bochum)

 Raum 5-213

10.15 Uhr    Workshop 2: Auf neuen Pfaden: Wie kann Schreiblehre und -beratung in natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fächern gelingen? (Andreas Hirsch-Weber und Cristina Loesch, Schreiblabor KIT Karlsruhe)

13.00 Uhr   Gemeinsames Mittagessen in der Mensa, Campus Friedrich Streib

14.00 Uhr   Workshops 1 & 2

Dr. Schneider-Hörsaal, Raum 5-002

17.00 Uhr   Abschlusspräsentation der Workshops

18.00 Uhr   Ende des Symposiums

Berichte zum Symposium

Durch Schreiben lernen

Wissenschaftliches Schreiben ist mehr als Klausuren und Hausarbeiten verfassen. Beim „Coburger Symposium 2020: Schreiben in den Fächern“ tauschten sich Expert*innen aus ganz Deutschland über Konzepte zur Entwicklung wissenschaftlicher Schreibkompetenz im Studium aus.

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Schreiben in den Fächern

Das erste Schreiblabor an einer deutschen Hochschule entstand 1993 an der Universität Bielefeld mit dem Ziel, Studierende beim wissenschaftlichen Schreiben in vielfältiger Weise zu unterstützen. Seitdem entstanden immer neue Einrichtungen dieser Art, seit 2013 im Zuge des Coburger Wegs auch an der Hochschule Coburg. Für das „Coburger Symposium 2020: Schreiben in den Fächern“ luden Schreiblabor-Leiterin Dr. Regina Graßmann und ihre wissenschaftliche Mitarbeiterin Stephanie Grimm die Fachcommmunity zu einem Austausch ein, der die Berufsfähigkeit sowie die Konzepte zur Entwicklung wissenschaftlicher Schreibkompetenz in den einzelnen Studiengängen in den Fokus rückte.

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Impressionen