Lehrangebote

Hier finden Sie eine Übersicht über die aktuellen Lehrangebote gemäß unseres Aufbaus.

 

Lehrangebote für das 1. Semester (Interdisziplinäre Perspektiven)

Im Rahmen der Persönlichkeitsbildung werden angeboten:

Studiengänge Technische Physik und Bioanalytik:

  • Softskills erkennen und weiterentwicklen
  • Der Traum vom Wissen: Wikipedia, Fake News und Co.
  • Was bedeutet das alles?
  • H2O ist viel mehr als nur Wasserstoff und Sauerstoff! oder: Viele Fragen rund ums Wasser ganz ohne Formeln
  • Verschmutzung der Weltmeere

Studiengang Soziale Arbeit:

  • Gruppentraining sozialer Kompetenzen

 

Lehrangebote für das 2. und 3. Semester (Interdisziplinäres Projekt)

Im Sommersemester 2019 sind unsere Studierende des zweiten und dritten Semesters in insgesamt 39 fachübergreifenden Projekten eingebunden. In diesen eignen sie sich Know-how in gesellschaftlichen relevanten Themen aus den Bereichen Menschen & Perspektiven, Menschen & Arbeitswelten, Menschen & Räume, Menschen & Gesundheit und Menschen & Menschen(s)kind an. Dabei arbeiten sie mit Kommiliton*innen anderer Fachdisziplinen zusammen und wenden neu erlernte wissenschaftliche Methoden an.

Hier sind die Projekte für das Sommersemester 2019 in kurzer Form beschrieben:

Sport bewegt – Projektarbeit im und durch Sport

In diesem Projekt erhalten Student*innen neben der Übungsleiterlizenz C-Breitensport auch theoretische Kenntnisse über das Projektmanagement. In Kleingruppen entstehen eigene Ideen, welche eigenständig geplant, umgesetzt, durchgeführt, ausgewertet und präsentiert werden.

Die Student*innen sollen, zusätzlich zur bewegungsorientierten Qualifizierung, auch ein spezifisches Fachwissen durch adäquate Projekte kennen lernen.

Beteiligt sind die Studiengänge: Soziale Arbeit, Betriebswirtschaft und Versicherungswirtschaft

Vertrauensschutz in professionellen Beziehungen – interdisziplinäre Vergleiche auf sozialen und wirtschaftlichen Feldern

Das Vertrauen von Klient*innen sowie Kund*innen spielt sowohl im sozialen als auch im wirtschaftlichen Bereich ein wichtige Rolle. Vor diesem Hintergrund werden aus einem philosophisch-ethischen, historischen und rechtlichen Blickwinkel die jeweiligen Vertrauenserfordernisse beleuchtet und vergleichende Forschungsfragen entwickelt.

Als Ziel dieses Projekts soll die Relevanz von Vertrauensfaktoren in professionellen Beziehungen auf theoretischer Ebene herausgearbeitet, verglichen und (wenn möglich) verbessert werden.

Beteiligt sind die Studiengänge: Soziale Arbeit, Betriebswirtschaft, Industriewirtschaft und Versicherungswirtschaft

Weltwirtschaftskrisen 1929 f. und 2008 f. im Vergleich – eine ökonomische, historische Analyse

Was können wir aus der Geschichte lernen? Welche Faktoren führten zu Weltwirtschaftskrisen? Sind wir gegenwärtig in einer vergleichbaren Situation? Diese und weitere Fragen sind der Bestandteil dieses Projekts. In Kleingruppen bearbeiten die Teilnehmer*innen eigenständige Problemstellungen und setzen sich intensiv mit diesem Themenkomplex auseinander.

Der Wissenserwerb, selbstorganisiertes Lernen und Forschen sowie Projektmanagement und interdisziplinäre Teamarbeite stellen die Projektziele dar.

Beteiligt sind die Studiengänge: Betriebswirtschaft, Versicherungswirtschaft und Industriewirtschaft

Lernen aus der Unternehmensgeschichte

Die Schwerpunkte des Projekts bilden die Unternehmen der Automobilindustrie, der Versicherungswirtschaft und der biochemischen Industrie. In selbstständigen Arbeitsgruppen werden ausgewählte Fragestellungen bearbeitet, betriebswirtschaftlich bewertet und historisch unterfüttert.

Die Ziele des Projekts sind: Überblick über die Unternehmensentwicklung, Einordnung in den betriebswirtschaftlichen Kontext, Einblick in Rolle von Forschung in den Unternehmen und Kenntnisse verschiedener Einflussfaktoren für Erfolg/Misserfolg gewinnen.

Beteiligt sind die Studiengänge: Betriebswirtschaft, Versicherungswirtschaft und Bioanalytik

CoKundenkommunikation

In dieser Projektwerkstatt lernen die Studierenden erfolgreich zu kommunizieren – mündlich und schriftlich. Ihnen werden die Grundlagen der Gesprächsanalyse nähergebracht, welche sie selbstständig in Beratungsgesprächen auf einem Messestand anwenden können.

Die Erarbeitung einer Struktur für ein Beratungsgespräch, die Zusammenstellung von fachlichen Grundlagen für die Gespräche und die Beratung von Messebesuchern sind als Projektziele definiert.

Beteiligt ist der Studiengang Innenarchitektur

Farben: Wissenschaft, Wirtschaft, Soziologie

Bis zum späten 19. Jahrhundert waren alle Werke der Menschen überwiegend farblos. Kurz darauf wurde unsere bunte Welt von moderner Chemie und vom Kapitalismus geschaffen. Der künstliche Farbstoff hat Textilien, Kleidung, Essen und Pop-Art revolutioniert. Zwischen den Farben zu leben hat die Menschheit kulturell, sozial und wirtschaftlich neu definiert.

Das Ziel ist es, die verschiedenen Aspekte von Farben in der menschlichen Welt zu untersuchen, in Kontakt mit Chemie und Physik der Farben zu kommen und zudem die Bedeutung der Farben, ihre historische Entwicklung und ihre wirtschaftlichen Bedeutung kennen zu lernen.

Beteiligt sind die Studiengänge: Bioanalytik, Betriebswirtschaft, Innenarchitektur, Soziale Arbeit und Technische Physik

LichtRaumKunst

Inhalt des Entwurfsprojekts sind Bauwerke für zeitgenössische Kunst und aktuelle Entwicklungen von Ausstellungskonzepten in Museen, insbesondere die Zusammenhänge von Struktur, Typologie, Licht, Raum, Kunstwerk und Betrachter. Der Höhepunkt dieses Projekts findet zusammen mit anderen internationalen Hochschulen auf der Bieannale in Venedig statt.

Als Ziel soll ein konsequentes Entwurfskonzept entwickelt werden. Ebenso werden die Reflexionsfähigkeit und die interdisziplinären Kompetenzen der Student*innen gefördert.

Beteiligt sind die Studiengänge: Architektur und Innenarchitektur

Digital und analog: Kultur und ihre Vermittlung der Zukunft

Wer ist das Publikum der Kunst von morgen? Mit welchen Konzepten und Formaten sind Kulturinstitutionen (Landestheater, Veste, Naturkundemuseum) für die Zukunft gewappnet? Welche Themen sollten sie verhandeln, welche (neuen) Zielgruppen ansprechen? Digital, face to face oder analog? Welche ökonomischen, sozialen und technischen Perspektiven erscheinen sinnvoll? In dem Seminar werden in Kooperation mit Bildungs- und Kulturinstitutionen interdisziplinäre Formate für kulturelle Teilhabe entwickelt.

In Zusammenarbeit mit der kanadischen Künstlergruppe "Digital Dramaturgy Lab" von der University of Toronto sollen Impulse für die eigenen Konzepte entstehen und zusammen vorbereitet werden.

Ein interdisziplinärer Blick auf das Themenfeld Kunst und Kultur, sowie das selbstständige Erarbeiten von Konzepten sind das Ziel dieses Projekts.

Beteiligt sind die Studiengänge: Betriebswirtschaft, Versicherungswirtschaft, Industriewirtschaft und Soziale Arbeit

Digitale Prozessoptimierung

Bei diesem Projekt sollen in Kleingruppen regionale Tech-Start-Ups und Digitale Champions bei der Optimierung ihrer digitalen Prozesse unterstützt werden. Die Definition, Entwicklung und Standardisierung von digitalen Marketing- und Vertriebsstrategien, sowie ihre IT-technische Umsetzung stehen dabei im Vordergrund.

Die digitale Gestaltung des technischen Vertriebs, die Gewinnung neuer Kundengruppen und die Definition kundenorientierter Inhalte, sowie deren Umsetzung in IT-Lösungen sind das Ergebnis dieses Projekts.

Beteiligt sind die Studiengänge: Industriewirtschaft, Betriebswirtschaft und Informatik

Gourmet Kaffee Kongo II

Das Projekt wird aus dem letzten Jahr fortgeführt. Aufgabenstellungen wie die Erarbeitung von Kenngrößen, Ermöglichung der Marktreife für Europa, Aktualisierung des Business Plans, Investitionsplanung, Homepageentwicklung und die Planung des Mitteleinsatzes sind wesentliche Bestandteile für die weiterführende Projektarbeit.

Die Zielsetzung beinhaltet den systematischen Einsatz vom Projektmanagement und sich Herausforderung zu stellen um Lösungsansätzen zu finden.

Beteiligt sind die Studiengänge: Betriebswirtschaft, Soziale Arbeit und Bioanalytik

Lohnt sich sozialer Wohnungsbau? – eine ökonomische und gesellschaftliche Perspektive

Die Studierenden analysieren den sozialen Wohnungsmarkt, erstellen eine Bedarfserhebung und finden heraus, welche gesellschaftlichen Schichten von Wohnungsnot betroffen sind. Die Recherche über existierende Förderbedingungen für Investoren oder die Erstellung einer Kosten- und Nutenanalyse aus Staatsperspektive werden in Kleingruppen betrieben.

Die Entwicklung von Lösungsansätzen sowie interdisziplinäres und wissenschaftliches Arbeiten sind das Ziel dieses Projekts.

Beteiligt sind die Studiengänge: Betriebswirtschaft und Soziale Arbeit

Heilpflanzen

In diesem Projekt sollen am Beispiel der theoretischen Konzeption eines Heilpflanzengartens sowohl wissenschaftliche als auch kulturhistorische Aspekte des Themas Heilpflanzen erarbeitet werden. Dies umfasst die exemplarische Illustration von Anwendungsformen unter anderem in der Volksmedizin, die Suche nach neuen pflanzlichen Wirkstoffen, die Bedeutung von Heilpflanzen in verschiedenen Kulturen und die wirtschaftliche Bedeutung sowie die Verwendung von Heilpflanzen im Tierreich.
Die Erarbeitung des Themas Heilpflanzen in der Vielschichtigkeit von natur­wissen­schaft­lichen, kulturellen, wirtschaftlichen und historischen Aspekten ist das Ziel der Student*innen.

Beteiligt sind die Studiengänge: Soziale Arbeit, Bioanalytik und Betriebswirtschaft

Changemanagement und digitaler Wandel

Gegenstand dieses Projekts ist, aufgrund des digitalen Wandels und der daraus folgenden Spannungsfelder, die Analyse der Veränderungsbereitschaft bei Mitarbeiter*innen und/oder Führungskräften. Hierfür wird von den Student*innen ein entsprechendes KMU aus der Region analysiert.

Ziel des Projekts ist es, die benötigten Daten zu erheben, zu analysieren und auszuwerten und Handlungsempfehlungen abzuleiten.

Beteiligt sind die Studiengänge: Versicherungswirtschaft, Betriebswirtschaft und Integrative Gesundheitsförderung

Smart Buildings

Die Digitalisierung betrifft auch die Veränderung der Arbeitsstätten, wie die Arbeit 4.0. Die Vernetzungsmöglichkeiten zwischen den Unternehmenseinheiten werden Risiken, wie die Gebäudeversicherung reduziert woraufhin die Versicherungsprodukte angepasst werden müssen. Jeder Fortschritt bringt auch Risiken mit sich, welche als Herausforderungen zu begegnen sind.

In Kleingruppen werden die Möglichkeiten der Smart Buildings analysiert, es werden Szenarien erarbeitet und Konzeptionen von Versicherungslösungen erstellt.

Beteiligt sind die Studiengänge: Versicherungswirtschaft, Betriebswirtschaft und Industriewirtschaft

„Fast nackt!“: Widersprüchlichkeiten und Chancen einer nachhaltigen Lebenspraxis

In unserer Gesellschaft scheint jeder unentwegt zur Selbstoptimierung aufgefordert. Das Seminar interessiert sich jedoch für die Schattenseiten und Widersprüch­lich­keiten der Realität. Ideale wie ein „plastikfreies Leben“ oder vegane Ernährung zerbrechen schnell an den Bedingungen unseres Alltagshandelns. Die Student*innen suchen sich eigene Themen, welche in Projektarbeit bearbeitet und anschließend präsentiert werden.

Die Teilnehmer*innen lernen die Werthaltung „Nachhaltigkeit“ kennen, reflektieren gesellschaftliche Ansprüche, diskutieren über die Wege der Identitätsbildung und erforschen wissenschaftlich Themenstellungen zur (Nicht)Umsetzung von Idealen der Nachhaltigkeit

Beteiligt sind die Studiengänge: Betriebswirtschaft, Soziale Arbeit, Industriewirtschaft und Bioanalytik

Wie können entwicklungsbedingte kritische Lebensereignisse psychosozial gelingen? –  Gesundheits- und migrationsspezifische Aspekte der Sozialen Arbeit in KITA, Grundschule und Berufsschule

Das Projekt unterteilt sich in eine praktische und theoretische Komponente. Die Teilnehmer*innen lernen die Bedeutung gesundheitswissenschaftlicher Aspekte in der Entwicklung, sprachwissenschaftliche Aspekte und methodische Aspekte von Kontrollmöglichkeiten kennen. Im praktischen Teil beschäftigen sich die Gruppen mit der Verhaltensweise von Kindern in KITA und Grundschule, Integrationsprogrammen für Schüler*Innen, sowie mit der Entwicklung von sprachlicher und interkultureller Kompetenzentwicklung.

Die Ziele sind die Analyse und Konzeptentwicklung von Programmen für Kindergarten und Grundschule im Übergang, Förderung des Gesundheitsbewusstseins in KITA und Grundschule und die Durchführung integrativer Programme zur Förderung Diversity in der Berufsschule.

Beteiligt sind die Studiengänge: Soziale Arbeit und Integrative Gesundheitsförderung

Nachhaltigkeitsziele der UN und ihre Auswirkungen auf die Region  

Die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN werden in 5 Gruppen zusammengefasst, die sogenannten 5 p: people, planet, prosperity, peace und partnership. Wie sollen diese Ziele in Deutschland bzw. der EU realisiert werden und welche Auswirkungen hat dies auf die Menschen und Unternehmen in unserer Region?

Ziel des Projekts: einem Publikum aus Studierenden und Öffentlichkeit die Ziele und ihre Auswirkungen auf die Region zu präsentieren und eine Diskussion anzustoßen

Beteiligt sind die Studiengänge: Versicherungswirtschaft, Versicherungswirtschaft dual und Technische Physik

Game oder doch Spiel?

In diesem Seminar werden in einem ersten Schritt die zentralen Fragestellungen bearbeitet: wie funktionieren Spiele? Welche Rollen spielen Gamification und virtuelle Welt für die Gesellschaft? Anschließend werden unterschiedliche Variationen des Spielens vorgestellt und nach ihren verschiedenen Anwendungsbereichen hinterfragt. Ebenso sollen Spiele und Games in interdisziplinären Teams entwickelt werden.

Die Studierenden lernen unterschiedliche Spielarten und ihre Bedeutungseben kennen, reflektieren die gesellschaftlich-ökonomische-soziale Rahmung von Spielen und entwickeln interdisziplinär ein eigenes Game.

Beteiligt sind die Studiengänge: Soziale Arbeit, Betriebswirtschaft, Industriewirtschaft und Versicherungswirtschaft

Frühzeitiges Erkennen und Handeln bei beginnender Demenz

Die bayerische Demenzagentur hat das Ziel, Strukturen aufzubauen, welche die Akteure vor Ort besser miteinander vernetz, um Betroffene mit ihren Familien sowie ehrenamtliche Helfer zu unterstützen. Ein wichtiger Faktor ist der Früherkennung der Demenz, um so die Aktivierung der Unterstützung zielgerichtet gestalten zu können.

Die Student*innen entwickeln Handlungshilfen für die Früherkennung demenzieller Erkrankungen für alle Helfer*innen.

Beteiligt sind die Studiengänge: Integrative Gesundheitsförderung, Soziale Arbeit und Betriebswirtschaft

Handlungshilfen für ehrenamtliche Helfer

Die bayerische Demenzagentur hat das Ziel Strukturen aufzubauen, welche die Akteure vor Ort besser miteinander vernetz, um Betroffene mit ihren Familien sowie ehrenamtliche Helfer zu unterstützen. Ein wichtiger Faktor für die Bewältigung der Herausforderungen bei der Unterstützung von Betroffenen besteht in einem Angebot von wirkungsvollen und effizienten Handlungshilfen.

Die Studierenden entwickeln Handlungshilfen für ehrenamtliche Helfer, Pflegende und pflegende Angehörige von Patienten mit Demenzerkrankung.

Beteiligt sind die Studiengänge: Integrative Gesundheitsförderung, Soziale Arbeit und Betriebswirtschaft

Zirkuspädagogik

Inhalt des Projekts sind zwei zentrale Fragestellungen: Kann durch die zirkuspädagogische Arbeit in Grundschulen das Gefühl der Selbstwirksamkeit gefördert werden? Kann durch das motorische Lernen in der Zirkuspädagogik das kognitive Lernen im Schulunterricht unterstützt werden?

In Gruppenarbeit lernen die Studierenden verschiedene Ansätze der sozialen Gruppenarbeit, Zirkuspädagogik und des Trainings kennen. Sie entwickeln ein eigenes, dauerhaftes Konzept für eine Schulklasse, welches praktisch umgesetzt wird.

Beteiligt ist der Studiengang Soziale Arbeit

Ein „Wissenschafts-Avatar“ oder ein „Wissenschafts-Influencer“ für Schüler*innen

In diesem Projekt vertiefen die Student*innen ihr Wissen über Wissenschaft-Avatare und Wissenschafts-Influencer. Gleichzeitig entwickeln sie eigene Ideen und setzen sie in Kleingruppen in die Praxis um.

Nach dem Seminar verfügen die Teilnehmer*innen über verschiedene Fachperspektiven zu den Themen Wissenschaft, Kommunikation im interdisziplinären Kontext und sind in der Lage, wissenschaftliche Erkenntnisse in angemessene Kontexte zu übertragen.

Beteiligt sind die Studiengänge: Betriebswirtschaft, Versicherungswirtschaft, Industriewirtschaft, Soziale Arbeit und Bioanalytik

Ästhetik in Raum und Zeit 

Welche Sprache sprechen Räume? Im ersten Teil des Seminars wollen sollen im StadtRaum Coburg verschiedene baulich-physische und atmosphärische Problemstellungen identifiziert werden. Die Studierenden gehen mit dem Foto und Skizzenbuch auf Erkundungstour und recherchieren eigenständig. Zusätzlich findet eine Raumbegehung in einem alten Bamberger Schulgebäude statt, sowie die Hospitation im Geometrieunterricht.

Das Ziel ist es, Lösungsansätze für Problemstellungen im Alltag mittels Gestaltung erarbeiten zu können, Raumerleben mittels Sprache beschreiben zu können, interdisziplinäre Lösungsansätze zu erproben und einen Workshop für Schüler*innen zu erstellen.

Beteiligt sind die Studiengänge Innenarchitektur, Soziale Arbeit und Betriebswirtschaft

Migrants matter

Durch Prozesse der Globalisierung und Internationalisierung sind auch Leben und Alltag von Migrant*innen und ihren Familien in Coburg, sowie von Studierenden an der Hochschule von transnationalen Vernetzungen zwischen zwei oder mehreren Länderkontexten geprägt. Rassismus und Diskriminierungen gehören zu den alltäglichen Erfahrungen.

Ziel des interdisziplinären Projekts ist es, anhand von u.a. biografischen Interviews und Befragungen von Expert*innen transnationale Lebens-, Bildungs- und Arbeitswelten zu untersuchen. Insbesondere die Rolle von neuen Medien für transnationale Handlungs- bzw. Bewältigungsstrategien von Migrant*innen soll analysiert werden.

Beteiligt sind die Studiengänge: Soziale Arbeit, Betriebswirtschaft und Versicherungswirtschaft

DesignQualitätsoptimierung für den Genesungsprozess von Patienten und Arbeitsprozess des Personals in einer Klinik der Zukunft

Das Projekt baut auf den vergangenen Projekten „Gesundheitsfördernde Innenarchitektur in gesundheitsrelevanten Räumen einer Klinik der Zukunft“ und „Gesundheitsfördernde Wirkung Innenarchitektur – Patientenzimmer der Zukunft“ auf. Im dritten Teil werden die erarbeiteten Module dem Praxistest ausgesetzt und auf die Praxis- und Zukunftstauglichkeit untersucht. Das Design wird weiterentwickelt und ein qualifizierter Fragenkatalog erstellt.

Erkenntnisgewinn zur praktischen Anwendung und Effizienz in Zukunft aus Interviews mit Beteiligten, Prototypentwicklung mit Praxistest,die Entwicklung eines Manuals für einen positiven Imagetransfer, Übereinstimmung der entwickelten Empfehlungen und Qualitätsmaßstäbe mit den Anforderungen der Zukunft an räumliche Milieus in Kliniken, stellen die Ziele des Projekts dar.

Beteiligt sind die Studiengänge: Innenarchitektur, Soziale Arbeit und Bioanalytik

Jetzt mehr Nachhaltigkeit!

Wie schafft man es, nachhaltiges Leben und Wirtschaften voranzutreiben? Obwohl wir mit Informationen zu den Problemlagen unserer modernen Wirtschafts- und Lebensweise wie soziale Ungleichheit, Umwelt­schutz und Gesundheitsrisiken täglich überschüttet werden, bleiben im eigenen Alltagsleben selbst minimale Konsequenzen nachhaltig orientierten Handelns aus. Im Seminar werden von Student*innen PR-Kampagnen und Förderprojekte entwickelt, um andere zu mehr Nachhaltigkeit zu motivieren.

Nach dem Projekt kennen die Studierenden verschiedene Fachperspektiven zum Thema Nachhaltigkeit, kommunizieren adressatenbezogen im interdisziplinären Kontext und übertragen wissenschaftliche Erkenntnisse angemessen in projektbezogene Situationen und Kontexte.

Beteiligt sind die Studiengänge: Betriebswirtschaft, Soziale Arbeit und Integrative Gesundheitsförderung

YOUGO4SDGs - Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Vereinten Nationen (UN)

Die Teilnehmer*innen werden Aktionsportfolios für die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen entwerfen und mit diesen in der Praxis experimentieren und somit diese auf den Prüfstand stellen. Sie werden durch den eigenen Wissenszuwachs und Erfahrungen in der Form der kooperativen Projektarbeit die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen leben.

Nach dem Seminar haben die Studierenden die Nachhaltigkeitsziele verinnerlicht und sind im Stande, praktische Aktionen zu elaborieren und einen konkreten lokalen Beitrag zur Erreichung dieser globalen Ziele zu leisten.

Beteiligt sind die Studiengänge: Betriebswirtschaft und Soziale Arbeit

Jugendschutzparcours

Die Landesarbeitsgemeinschaft Jugendschutz Thüringen präsentierte 2013 ihren Jugendschutzparcours „Stop & go“ nach mehrjähriger Entwicklungs- und Erprobungsphase der Öffentlichkeit. Anhand vielfältiger Ansichts- und Arbeits­materialien sollen die teilnehmenden Jugendlichen sich praktisch mit dem Jugendschutz, in Bezug auf ihre Lebenswelten, auseinandersetzen. Die teilnehmenden Studierenden werden für die Betreuung des Parcours fachlich geschult und können sich an einer der 4 Stationen (Jugendschutzgesetz, Medien, Sucht und Konsum) selbst erproben.

Die Studierenden trainieren die persönlichen Präsentationstechniken, lernen die Praxis-Akteure in Coburg (Stadt und Landkreis) kennen und reflektieren ihre Erfahrungen gemeinsam.

Beteiligt ist der Studiengang Soziale Arbeit

LOSlesen – eine Woche buchvergnügt und kunterbunt

Das Projekt initiiert gemeinsam mit einem großen regionalen Netzwerk eine Coburg weite Aktionswoche, um Schüler*innen miteinander über andere Kulturen ins Gespräch zu bringen. Das Besondere ist das Medium Buch. Wie funktioniert Lesen(lernen)? Was passiert, wenn wir uns mit Büchern befassen und uns mit anderen über die Inhalte austauschen?

Die Studierenden konzipieren eine Coburg weite Aktionswoche für die Zielgruppe, um die Freude am Lesen und die Auseinandersetzung mit Interkulturalität zu fördern.

Beteiligt ist der Studiengang Soziale Arbeit

Pionierinnen der Wissenschaft – Umsetzung einer Ausstellung

Erst seit den Anfängen des 20. Jahrhunderts haben Frauen Zugang zu deutschen Hochschulen. Wer waren die Vorkämpferinnen an allen Fakultäten im Coburg Land? Zu diesem Thema erstellen die Studierenden ein Ausstellungskonzept. Im Rahmen des Seminars bietet sich die Möglichkeit, bereits erlernte Arbeitsweisen zur Informationsgewinnung anzuwenden und Methodenkenntnis zu vertiefen.

Die Student*innen erweitern ihren Horizont über die Geschichte der Gleichberechtigung, teilen ihr Wissen mit der Projektgruppe und systematisieren ihre Kenntnisse. Die Ausstellung soll junge Menschen für die Thematik sensibilisieren und auf vergangene und aktuelle Herausforderungen hinweisen.

Beteiligt sind die Studiengänge: Betriebswirtschaft, Versicherungswirtschaft, Industriewirtschaft und Soziale Arbeit

Konflikte im Schulalltag erkennen und lösen helfen

Mobbing, Bullying oder Cybermobbing – für betroffene Schüler*innen und deren Umfeld ist das der belastende Alltag. In Seßlach erhalten die Studierenden die Möglichkeit, in Kooperation mit Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern zu treten und am konkreten Fall zu arbeiten.

Die Studierenden erarbeiten sich Kenntnisse zu Mobbing und anderen schulischen Konfliktsituationen, wenden diese in der Praxis an und reflektieren ihre Erfahrungen gemein in der Gruppe.

Beteiligt ist der Studiengang Soziale Arbeit

Begegnungsstätte und SeniorenUni

Die Student*innen übernehmen die Planung (Organisation und Öffentlichkeitsarbeit), Durchführung (Logistik und Betreuung vor Ort) und Nachbereitung (Evaluation) der SeniorenUni 2019 und der Begegnungsstätte von „Jung und Alt“.

Das Projekt soll eine Austauschfläche zwischen Jung und Alt schaffen. Die Studierenden lernen zudem eine aktive Nutzung von Projektmanagementinstrumenten.

Beteiligt sind die Studiengänge: Soziale Arbeit und Integrative Gesundheitsförderung

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Sexuelle Belästigung an der Hochschule - was tun?

Bereits im Sommersemester 2015 wurden durch einen Fragebogen Daten zu diesem Thema erhoben. Aufgrund dieser Grundlage und vorheriger Projektwerkstätten sollen weiter Maßnahmen entwickelt werden.

Die Ziele des Projekts sind die Fortführung und Überprüfung der Wirksamkeit der Marketingmaßnahmen bezüglich der Kampagne „Luisa ist hier!“ (Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis sexueller Gewalt in Coburg) und die Durchführung der Veranstaltung mit entsprechender Themen- und Methodenauswahl (Eventmanagement inklusive Eventmarketing) im Herbst 2019

Beteiligt sind die Studiengänge: Soziale Arbeit und Integrative Gesundheitsförderung

„Pimp up my school“ – Schule wertschätzend und kreativ gestalten

Zentrale Fragestellungen des Projekts sind: Wie soll Schule architektur-/raumpsychologisch und wertschätzend „gestaltet“ sein, damit ein Wohlbefinden der Schulgemeinschaft ermöglicht wird? Wie können die Fachdisziplinen „Innenarchitektur“ und „Soziale Arbeit“ mit ihren Stärken und Profilen zusammenwirken, so dass sich ein Synergieeffekt für alle Beteiligten entwickelt?

Das Projekt „Gewaltfreie Kommunikation in der Schule“ soll konzipiert und umgesetzte werden, zusätzlich wird ein wissenschaftliches Poster erstellt.

Beteiligt sind die Studiengänge: Soziale Arbeit und Innenarchitektur

Radio EINS-Interview mit unserem Projektpartner, der Bürgerschule Sonneberg (19.09.2019):


Mehrsprachigkeit im öffentlichen Raum

Studierende lernen interdisziplinäre theoretische Aspekte zur Mehrsprachigkeit kennen und erarbeiten zunächst, in welchem Zusammenhang verschiedene öffentliche Organisationen mit sprachlicher Diversität stehen. Nach der Analyse werden in Kleingruppen Konzepte geplant, durchgeführt und evaluiert.

Die Studierenden sollen sich mit unterschiedlichen Modellen der Mehrsprachigkeit auseinandersetzen, um eigene Ideen zu realisieren. Durch die Informationsangebote soll die Mehrsprachigkeit sichtbar gemacht werden.

Beteiligt sind die Studiengänge: Betriebswirtschaft, Versicherungswirtschaft und Soziale Arbeit

Haus für die Demokratie in Coburg [nur im SoSe]

Beschreibung folgt!

Holzbau in der Praxis [nur im SoSe]

Studierende des Bauingenieurwesens und der Architektur vertiefen in diesem Projekt ihr Wissen über Holzkonstruktionen. Sie lernen, den Werkstoff Holz aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten: Themengebiete des Kurses: Entwicklung der Holztragwerke, Fachwerke, Dachtragwerke, Holzhäuser, Verbindungen im Holzbau, Holzbrücken und Holzhallen. Der Fokus liegt hierbei in der Konstruktion von Tragwerken.

Exkursionen helfen den Studierenden dabei, Holz „greifbarer“ zu machen. In einer Waldbegehung erläutert der Leiter der Bayerischen Staatsforsten, Abteilung Coburg, die Waldbewirtschaftung und gibt Einblicke in die Holzernte (Baumfällungen). Herr Feyler der Firma Holzbau Feyler aus Sonnefeld, einem Betrieb für Spezialholzleimbau, zeigt die Weiterverarbeitung von Rohholz zu hochwertigen Brettschichtholzkonstruktionen. In einer Praxisübung im Dachstuhl der Veste Coburg bilden die Studierenden Teams und begutachten Detailpunkte der Holzkonstruktion, welche sie anschließend vor Ort aufmessen und die Ergebnisse zeichnerisch darstellen. Ebenfalls in Kleingruppen entwerfen die Teilnehmenden des Projekts ein Holztragwerk und setzen ihre Idee anschließend als Modell um. Auch hierbei liegt der Fokus auf der Konstruktion, weshalb sie ein Detail (z. B. Stirnversatz) in größerem Maßstab (1:1) selbst herstellen.

Beteiligt sind die Studiengänge: Bauingenieurwesen und Architektur

Planung des Kinderhauses Bergwichtel e.V. [nur im SoSe]

In diesem Projekt wird ein neuer Kindergarten "Bergwichtel" für ca. 30-50 Kinder und einer Flächen von ca. 400-500 m² entworfen. Er soll neben dem bestehenden Kindergarten in der Nähe von Campus Friedrich-Steib in Coburg entstehen. Das zukünftige Gebäude wird in einem modularen Holzsystem gestaltet sein.

Ziel ist es, den Montessori-Geist der Pädagogik zu erlernen und in diesem Entwurf zu verkörpern.

Beteiligte Studiengänge sind Bauingenieurwesen und Architektur


Science Escape Box [nur im SoSe]

Beschreibung folgt!

 

Lehrangebote für das 6. Semester (Interdisziplinäre Profilierung)

Dieses Lehrveranstaltungen finden hauptsächlich im Sommersemester statt. Im Wintersemester wird nur eine Lehrveranstaltung für Nachrücker und Wiederholer angeboten. Der Titel steht zur Zeit noch nicht fest.